Referenzrahmen Informationskompetenz

Der Referenzrahmen Informationskompetenz wurde von Andreas Klingenberg im Auftrag der dbv-Kommission Bibliothek und Schule und der gemeinsamen Kommission Informationskompetenz von VDB und dbv erarbeitet.

Im Vorwort heißt es dazu: „Der Bundesvorstand des Deutschen Bibliotheksverbandes e.V. (dbv) hat in seiner Sitzung am 27. Oktober 2016 den Referenzrahmen Informationskompetenz in der vorliegenden Form verabschiedet und empfiehlt seinen Bibliotheken den Einsatz dieses Werkzeuges sowohl in der täglichen Praxis, als auch in der strategischen Planung.“

Was versteckt sich dahinter? Wer ist Andreas Klingenberg?

Im Vorwort heißt es weiter: „Der Referenzrahmen Informationskompetenz unterstützt jede Bibliothek und jede Bildungseinrichtung dabei, ihre Veranstaltungen und Angebote zur Förderung von Informationskompetenz einzuordnen und zu klassifizieren. Diese Aktivitäten werden damit nicht nur untereinander vergleichbar, sondern erleichtern im Sinne des Lebenslangen Lernens auch den Brückenschlag zwischen unterschiedlichen Institutionen, von Öffentlichen und Wissenschaftlichen Bibliotheken über Schulbibliotheken zu Schulen, Universitäten, Hochschulen und Einrichtungen der Weiterbildung. Der Referenzrahmen Informationskompetenz vermittelt dabei mit Hilfe seiner Teilkompetenzen ein umfassendes Verständnis von Informationskompetenz.“

Es lohnt sich ein Blick in das Papier und die Weitergabe. Die Mitglieder der dbv-Kommissionen haben versucht, sich auf dem Bibliothekartag zu treffen und sich näher kennenzulernen. Deshalb teile ich hier gerne die umfangreiche Arbeit von Andreas Klingenberg, der Mitglied der gemeinsamen Kommission Informationskompetenz von VDB und dbv ist.