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“Horch und Guck”

Rückmeldung zu bettermarks und “Horch und Guck”-Abonnements

Im zu Ende gehenden Schuljahr konnten 35 Schulbibliotheken das komplette Mathematik-Lernprogramm “bettermarks” einsetzen.

An ca. 50 interessierte Schulbibliotheken und wegen der Nachfrage schließlich in ganz Deutschland konnten Abonnements der Geschichtszeitschrift “Horch und Guck” vermittelt werden.

Die bettermarks-Aktion läuft zum Ende des Schuljahres aus, das Horch-und-Guck-Abonnement wird verlängert, solange es öffentlich gefördert wird.

In beiden Fällen bitte ich, wie angekündigt, um Rückmeldung, welche Erfahrungen gemacht wurden, wie bettermarks bzw. die Zeitschrift verwendet wurden. Einige Berichte gingen schon ein. Wenn es Berichtenswertes gibt, bitte eine Mail an pop at schulbibliotheken.de senden.

Ich möchte mich bei bettermarks und der Redaktion bedanken und könnte vielleicht das eine oder andere aus den Schulbibliotheken berichten.

Gratisabonnement von “Horch und Guck” an AGSBB-Schulbibliotheken

Gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung Aufarbeitung

Im Volksmund hieß die Stasi “Horch und Guck” – nach dem Zusammenbruch der DDR gründeten ehemalige Bürgerrechtler die gleichnamige Zeitschrift, die sich fortan mit der Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit beschäftigte. Heute ist HORCH UND GUCK die einzige überregionale Geschichtszeitschrift, die sich auf das Thema “Aufarbeitung der SED-Diktatur” spezialisiert hat.

HORCH UND GUCK erscheint vierteljährlich mit wechselnden Themenschwerpunkten, u.a. waren dies Themen wie Medien, Recht und Gerechtigkeit, Mode, Schulkonflikte, Wirtschaft, Wehrdienst/NVA, Bausoldaten, Jugendopposition in der DDR. Die Themenschwerpunkte der nächsten Hefte sind:
Sperrgebiet – Grenzfälle nach dem Mauerbau (März 2011)
Sozialistisch Lernen – Die Erziehungs- und Fürsorgediktatur in der DDR (Juni 2011)
Abgeschrieben im sozialen Märchenland – Armut in der DDR (September 2011)

In jedem Heft gibt es außerdem Buchbesprechungen und die Diskussion aktueller Themen.

Die Redaktion bietet an, den Schulbibliotheken, die die AGSBB benennt, „Horch und Guck“ kostenlos zuzusenden. Wir haben zugesichert, dass die Zeitschrift in diesen Schulbibliotheken gelesen und im Unterricht genutzt wird.

Bei Interesse lassen Sie uns bitte folgende Angaben zukommen:

Postalische Schuladresse und Nennung eines Ansprechpartners mit Mailadresse und Telefonnummer.
Der Versand erfolgt an die Schuladresse, Unterzeile: Schulbibliothek.

Antragstellung ausschließlich per eMail an Günter Schlamp, gs@schulbibliotheken.de bis 28.2.2011. (Siehe Kommentar!)

Ich bin selbst Fan dieser Zeitschrift und freue mich über das Angebot.

Den Schulbibliotheken, die berichten, wie „Horch und Guck“ genutzt wird, wird als kleines Dankeschön eine DVD aus dem Angebot der Stiftung Aufarbeitung, z. B. „Jugendopposition in der DDR“, zugeschickt werden.