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Anmeldung zum 4. Berlin-Brandenburger Schulbibliothekstag

Ab sofort ist es möglich, sich für den 4. Berlin-Brandenburger Schulbibliothekstag anzumelden. Wie bereits die Ankündigung unterstrich, richtet sich auch dieser Schulbibliothekstag vor allem an BerlinerInnen und BrandenburgerInnen. Interessierte aus anderen Regionen sind jedoch herzlich willkommen und können sich ebenfalls anmelden.

Zur Anmeldung benötigen Sie eine E-Mail-Adresse, an welche die Anmeldebestätigung gesendet wird. Außerdem werden Sie gefragt, welche Workshops/Seminare Sie besuchen möchten. Wählen Sie diese am besten vorher aus dem Programm aus. Achten Sie darauf, dass die beiden Workshops/Seminare in unterschiedlichen Zeitschienen liegen müssen. Im Übrigen ist es vorgesehen, die Teilnehmerzahl pro Workshops/Seminare zu begrenzen. Es gilt also: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Die Teilnahmegebühr für den gesamten Veranstaltungstag inklusive zweier Workshops und einer Mittagsversorgung beträgt unverändert 20 €. Bitte überweisen Sie den Betrag auf das im Anmeldeformular angegebene Konto. Die Kontoverbindung finden Sie auch in der Anmeldebestätigung, die Ihnen per E-Mail zugesendet wird.

Die Anmeldefrist endet am 25. August 2012, also zwei Wochen vor der Veranstaltung. Bitte überweisen Sie bis zu diesem Termin auch die Teilnahmegebühr.

Hier geht es zum Anmeldeformular.


Noch ein technischer Hinweis: Um falsche Anmeldungen durch Spam-E-Mails zu verhindern, wurde in das Anmeldeformular eine so genannte CAPTCHA-Sicherheitsprüfung eingefügt. Sie funktioniert wie folgt: Sie sehen ein Bild, auf dem Buchstaben und Zahlen abgebildet sind. Tragen Sie diese Zeichen in das leere Feld unter dem Bild ein. Wer nichts erkennen kann, klickt auf das Symbol neben dem Bild. Es erscheint eine neue Zeichenfolge, die dann hoffentlich lesbar ist.

Bilderbuchkino: Vorlesen im großen Stil

Das Bilderbuchkino gehört zu den beliebtesten und vielseitigsten Erlebnissen in der Schulbibliothek. Während die Bilder eines Bilderbuchs ohne Text auf eine Leinwand oder weiße Wand gebeamt werden, wird aus dem entsprechenden Buch vorgelesen. Der Vorteil: Alle Kinder können sehen und man kann über die Bilder und ihre Geschichte ins Gespräch miteinander kommen. Leider gibt es nur wenige Verlage, die den kostenlosen Download der von Texten befreiten Bilderbuch-Sequenz anbieten. Der Oetiner und auch Sauerländer Verlag machen für einige geeignete Bilderbücher dieses Angebot. Nun bietet auch der Schweizer Atlantis Verlag ein Bilderbuch als Gratis-Download an: “Pippilothek??? Eine Bibliothek wirkt Wunder von Lorenz Pauli und Kathrin Schär”. Ein Buch, dass hintergründig und witzig mit dem Ort vertraut macht, um den es uns allen geht: mit der Bibliothek. Das Bilderbuchkino zum Herunterladen finden Sie hier.

Bilderbuchkinos von anderen Verlagen:

Oetinger Verlag

Sauerländer Verlag

Stadtbibliothek Hohen-Neuendorf kürzt die Öffnungszeiten ihrer Schulbibliotheken

Die Stadt beschäftigt in fünf Büchereien fünf Bibliothekarinnen. Um Urlaub und Krankheit auszugleichen, wurden die Öffnungszeiten in den Bibliotheken der städtischen Schulen (“öffentliche Schulbibliotheken”) reduziert. Es gibt jetzt jeweils einen zweiten Schließtag, damit immer eine Vertretung zur Verfügung steht. Die Stadtbibliothek hat Vorrang.

Sorgenkind der Hohen Neuendorfer Stadtbibliothekarin sind die Jugendlichen. Obwohl sich die Bücherei mit ihrem Angebot speziell auch auf diese Altersgruppe eingestellt hat, hält sich der Zuwachs in Grenzen. Auch dass Kinder und Jugendliche keine Gebühren mehr zahlen brauchen, hat nicht den erhofften Erfolg gebracht.

Das Marie-Curie-Gymnasium gehört dem Landkreis, daher gibt es hier keine Kooperation zwischen Bibliothek und Schule.

Mein größter Wunsch ist es, diese Schulbibliothek noch viele Jahre betreuen zu können

Ein Bericht vom Werden und Wachsen der Schulbibliothek an der Schule am Berg (Grundschule) in Altglienicke

Die Schulbibliothekarin der Schule am Berg im Stadtbezirk Treptow-Köpenick, Martina Preiß, hat viel erreicht: Gemeinsam mit Lehrern, Eltern, Schulleitung und der Schulbibliothekarischen Arbeitsstelle wurde eine erfolgreiche Schulbibliothek aufgebaut. In ihrem Artikel dokumentiert sie das Wachsen der Einrichtung. Die Tabelle (Siehe unten) zeigt, wie sehr die Bibliothek inzwischen in das Schulleben integriert ist.

Um die Lust am Lesen zu fördern, werden an vielen Berliner Schulen Bibliotheken für Schüler eingerichtet. So auch 2009 an der Grundschule am Berg in Altglienicke. Ein Abstellraum für Unterrichtsmaterialien im 2. Stock wurde entrümpelt, renoviert und Regale aufgestellt. Im Sommer erhielt ich das Angebot, dort im Rahmen einer MAE- Maßnahme (1,50 €-Job) beim Aufbau einer Schulbibliothek mitzuwirken. Für mich eine völlig neue Aufgabe, reizvoll und kompliziert zugleich.

Im August stellte ich der Schulleitung ein Konzept für die nächsten Schritte bis zur Eröffnung vor. Anfangs herrschte ein ziemliches Durcheinander.

Viele eigene Ideen und Kreativität veränderten den Raum Tag für Tag. Durch die geöffnete Tür verfolgten viele Kinder das Wachsen und Werden ihrer zukünftigen Schulbibliothek. In 6 Wochen mühevoller Kleinarbeit wurden die Bücher nach allgemeinen Richtlinien klassifiziert, sortiert, registriert und in die Regale gestellt. Der ehemalige Raum war nicht wieder zuerkennen. Die Vorarbeiten zum Ausleihbetrieb konnten abgeschlossen werden. Der Bestand umfasste ca. 900 Bücher, Märchen, Tiergeschichten, Jungs- und Mädchenbücher, Sachlektüre, Zeitschriften, Videos und CDs. In allen 15 Klassen wurden Antragsformulare und eine Bibliotheksordnung an die Kinder verteilt. Der Rücklauf der Anmeldungen stimmte optimistisch.

Anfang Oktober 2009 erfolgte die Eröffnung unserer Schulbibliothek. Jeder Schüler, der sich angemeldet hatte, bekam an diesem Tag seinen Nutzerausweis, ein von mir gebasteltes Lesezeichen und Gummibärchen. An allen fünf Unterrichtstagen war die Bücherei geöffnet. Es war immer Betrieb.

Spenden von Medien, dank Eltern, dem Förderverein, sozialen Einrichtungen, auch öffentlicher Bibliotheken in Treptow-Köpenick und Eigeninitiative zahlten sich aus. Unsere Schulbibliothek wuchs. Heute haben wir einen Bestand von 3335 Exemplaren auf Lager, meist natürlich Bücher geordnet nach Sachgebieten und Altersgruppen.

Diese kleine Bibliothek ist mehr als eine Bücherausleihe. Sie erfüllt auch wichtige soziale Komponenten im Zusammenleben von Schülerinnen und Schülern. Die Zusammenarbeit mit der Schulleitung sowie allen Kolleginnen und Kollegen der Bildungseinrichtung ist sehr gut. Nach 6 Monaten mussten die Öffnungszeiten auf 3 Wochentage reduziert werden. Die Fördermittel waren gekürzt worden. Verärgerung und Enttäuschung bei Kindern, Lehrern, Erziehern und Eltern.

Aufbau und Betrieb dieser Bücherei sind eine schöne und sinnvolle Aufgabe, die mir viel Freude bereitet, ein Erfolgserlebnis für mich und die Kinder der Grundschule am Berg. Ich erhielt dafür bis Juni 2011eine geringfügige, finanzielle Unterstützung vom Förderverein. Seitdem arbeite ich bis heute ehrenamtlich. Ich möchte dazu beitragen das Bildungsniveau an dieser Schule weiter zu verbessern. Darüber hinaus helfe ich mit bei Lesewettbewerben, leiste Hilfe bei Hausaufgaben, organisiere Bastelstunden. Mein größter Wunsch ist es, diese Schulbibliothek noch viele Jahre betreuen zu können und zu dürfen.

Martina Preiß, Berlin, 04. März 2012

Anm. d. Red.: Frau Preiß hat seit 1. April 2012 eine Stellenfinanzierung über Bürgerarbeit mit 38 Stunden.

Statistik der Schulbibliothek Schule am Berg: 3335 Medien. In der Statistik wurde Folgendes erfasst: die Anzahl der Kinder bei Ausleihen, die Aktivitäten monatlich und ab Schuljahr 2011/2012 auch die Kinder, die nur Medien zurückgaben und nichts Neues mitnahmen.

 

Schulbibliotheken und Leseförderung in Bogotá

Die Direktorin des Stadtbibliotheksnetzes von Bogotá hatte 2011 einen Vortrag von mir auf einer Konferenz in Sao Paulo, Brasilien, gehört und meinte, ich solle zu ihrer Konferenz über Schulbibliotheken im folgenden Jahr kommen. Das passierte dann auch wirklich.

Ich wurde gebeten, an dieser Stelle davon zu berichten. Sicher treffe ich auf Verständnis, wenn ich einfach zu meinem Blog “Basedow1764″ verlinke, wo ich ausführlich erzähle. Einige Fotos, die nicht auf Basedow1764 stehen, möchte ich aber zeigen und ein paar Eindrücke hervorheben.

Die aktive Arbeit der öffentlichen Bibliotheken, Leseclubs für Junge und Alte, Kreatives Schreiben, Elternseminare, IT-Schulungen u. a., ist beeindruckend, die Öffnungszeiten sind es auch: Werktags 12 Stunden, sonntags etwas kürzer.

Eine der vier Hauptbibliotheken liegt in einem Park. Wenn so auf dem Tempelhofer Feld für die ZLB gebaut würde, könnte ich mich mit dem Standort anfreunden! (Fotos bei Basedow1764).

Die Bibliotheken sind voll! Sogar am Freitag um 20 Uhr! Auch wenn diese Fülle der Angebote bei uns zum Teil über Literaturhäuser und Volkshochschulen abgedeckt wird, wäre eine Studienreise nach Bogotá nicht verkehrt. Zumal man in Bogotá bereit ist, Schulbibliotheken zu fördern und nicht von Zusammenarbeit Bibliothek und Schule spricht, sondern von Zusammenarbeit Schulbibliothek und öffentlicher Bibliothek.

In der spanischsprachigen Literatur gäbe es noch einige Entdeckungen zu machen. Es gibt beliebte südamerikanische Autoren, die hierzulande völlig unbekannt sind. Auch herrliche Bilderbücher sind zu finden.

Das Colegio Andino ist eine teure deutsch-kolumbianische Privatschule. Natürlich mit drei Bibliotheken (Kindergarten, Grundschule, Oberschule). Aber was es sonst noch alles gibt, ist auch nicht zu verachten. Was mir auffiel (Ich habe es hierzulande noch nicht gesehen): Statt Ranzen oder Schultasche benutzen viele Schüler/-innen einen kleinen Trolley.

Meinen Vortrag habe ich zum Lesetext umgearbeitet. (Gar nicht so einfach. Es sind halt verschiedene Textsorten! Ich bin auch noch nicht zufrieden mit dem Ergebnis.) Die begleitende Powerpoint-Präsentation steht hier. Es gibt zwar einen Mitschnitt des Vortrages, aber dort ist nur die Stimme der Übersetzerin zu hören.

Zum Reisebericht!

 

 

 

Programm zum 4. Berlin-Brandenburger Schulbibliothekstag 2012

Der 4. Berlin-Brandenburger Schulbibliothekstag wird am Samstag, den 8. September 2012 am Marie-Curie-Gymnasium in Hohen Neuendorf stattfinden. Nach der ersten Ankündigung im März 2012 gibt die Arbeitsgemeinschaft Schulbibliotheken in Berlin und Brandenburg (AGSBB) nun das Programm bekannt:

21 bunt gemischte Einzelveranstaltungen laden ein, sich rund um das Thema Schulbibliotheken zu informieren. Dabei geht es einerseits um den Aufbau und den Erhalt von Schulbibliotheken. Anderseits geben viele Workshops und Seminare Anregungen für die inhaltliche Arbeit in der Schulbibliothek: Leseförderung mit Kinder- und Jugendliteratur, Unterricht in der Schulbibliothek, Bilderbuchkino, Geschichte der DDR und die Anfertigung von Blogs und Podcasts. Mindestens zwei Seminare zeigen Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit den Öffentlichen Bibliotheken auf. Neu sind die offenen Diskussionsrunden, in denen Sie das Thema bestimmen, Fragen stellen und Probleme diskutieren können. Es gibt jeweils eine Veranstaltung für die Grundschule und die Sekundarstufe.

Zusätzlich können Sie sich auf dem Marktplatz über interessante Angebote, Materialien, Projekte und Initiativen informieren. Eine Liste der Stände finden Sie weiter unten. Wer mehr über das Marie-Curie-Gymnasium in Hohen Neuendorf erfahren möchte, kann an einer der Schulführungen teilnehmen, die mehrmals während des Tages stattfindet. In der Mittagspause werden Sie von einem Catering-Unternehmen betreut.

Die Anmeldung zum 4. Schulbibliothekstag wird noch im Mai auf der Homepage der AGSBB möglich sein.

Folgender Ablauf ist bisher vorgesehen:

  • 09:00 Uhr – Einlass am Haupteingang
  • 10:00 Uhr – Eröffnung in der Turnhalle
  • 10:45 Uhr – Schiene 1 für Workshops und Seminare (1. Etage)
  • 12:15 Uhr – Mittagspause
  • 13:15 Uhr – Schiene 2 für Workshops und Seminare (1. Etage)
  • 14:45 Uhr – Ende der Workshops/Seminare
  • 15:00 Uhr – krönender Abschluss in der Turnhalle
  • 15:30 Uhr – Ende

 

Eine aktuelle Übersicht zu den Ständen, die Sie auf dem Marktplatz informieren möchten, finden Sie hier:

Paidosoft
Hersteller der Software ps-biblio für Schulen und Bibliotheken. Paidosoft steht für “pädagogische Software”.
LISUM

Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg
Buchhandlung Behm Schönfließer Str. 9
16540 Hohen Neuendorf
AGSBB
Arbeitsgemeinschaft Schulbibliotheken in Berlin und Brandenburg (AGSBB)
ekz
Die ekz.bibliotheksservice GmbH ist eine Spezialfirma für Bibliotheken.
Berliner Büchertisch
gemeinnütziges Nonprofit Gemeinschaftsprojekt, dass sich für die Verteilung von Büchern einsetzt
Lenauschule Kreuzberg
Gewinner im Berliner Wettbewerb „Schulbibliothek des Jahres“ 2011
Kinder werden wortstark
Innovative Programme zur Sprach- und Leseförderung der Stadtbibliotheken Friedrichshain-Kreuzberg und Mitte
evtl. FörMig
Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund (Senat Berlin)
MÜLLER UND STEIN software
Hersteller der Bibliothekssoftware Perpustakaan, die in Schülerbüchereien und Lernmittelverwaltungen eingesetzt wird.

Die nachfolgende Tabelle zeigt die Einzelveranstaltungen des Schulbibliothekstages. Sie sind in zwei Schienen angeordnet. Die erste Schiene findet vormittags statt, die zweite nach der Mittagspause. Haben Sie sich für je eine Veranstaltung aus der ersten und der zweiten Schiene entschieden, können Sie sich die Bezeichnung (z.B. A 1 und B 3) notieren. Es ist geplant, diese Bezeichnung bei der Anmeldung im Mai zu verwenden.

1. Schiene für Workshops und Seminare: 10.45 Uhr bis 12.15 Uhr

Nr. Referent/in Titel kurzewBeschreibungwderwVeranstaltung
A 1
Seminar
Simone Frübing
Dipl. Bibliothekarin
Leiterin der Schulbibliothekarischen Arbeit Treptow-Köpenick
Schulbibliothekarische Arbeit im Bezirk Treptow-Köpenick Die Schulbibliothekarische Arbeit in Treptow-Köpenick (SBA) koordiniert 37 Schulbibliotheken des Stadtbezirkes. Sie unterstützt die Gründung, den Aufbau, die Zusammenarbeit mit den LehrerInnen und die Weiterentwicklung der Schulbibliotheken.
Simone Frübing berichtet über Erfolge und Höhepunkte sowie Probleme und Sorgen dieses in Berlin einzigartigen Projektes.
A 2
Seminar
Barbara Nicolai
John-F.-Kennedy-Schule, Berlin-Zehlendorf
Unterricht und Leseförderung in der Grundschulbibliothek der John-F.-Kennedy-Schule Die bilinguale John F. Kennedy Schule (JFKS) existiert in Berlin seit 50 Jahren und hat zwei voll funktionierende amerikanische Schulbibliotheken, eine für die Grundschule und eine für die Oberstufe mit insgesamt etwa 90 000 Bücher, Zeitschriften und Datenbanken. Zwei feste Mitarbeiterinnen sorgen für Leseveranstaltungen, Theater- und Poesieprojekte – und Unterricht in der Schulbibliothek. Die John F. Kennedy Schule Berlin hat die Schulbibliothek seit langem in den schulischen Alltag integriert – und keiner möchte darauf verzichten, weder die Schüler, die Lehrer, die Eltern noch der Schulleiter.
A 3
Seminar
Sarah Wildeisen
M.A., Fachjournalistin für Kinder- und Jugendliteratur, arbeitete viele Jahre als Kinderbuchhändlerin, studierte Kinder- und Jugendliteratur und Kunstgeschichte. Ehrenamtlich als Mutter zweier Grundschulkinder in der Schulbibliothek der Thomas-Mann-GS (Pankow) tätig.
Aktuelle Kinderliteratur, mit besonderem Blick auf Literatur für Jungen Vielgeliebt! Aktuelle Kinderliteraturtipps für die Grundschule.
Kennen Sie das: Plötzlich ist Geld für Neuanschaffungen da und es muss sofort eine Bücherliste her? Dieser Workshop stellt eine vielseitige Auswahl an Büchern vor, deren Anschaffung sich lohnt. Dabei werden Titel nach geschlechtersensiblen Aspekten (Was spricht Jungs an, was Mädchen, was beide?), sowie lehrplanrelevanten aber auch einfach aktuellen Interessensvorlieben präsentiert. Dabei werden kreative Vermittlungsformen sowie Präsentationsarten von Büchern skizziert.
A 4
Workshop/Seminar
Frau Bruhns/Frau Siepmann
Lenauschule (GrSch), Berlin
Sprache anregen mit Bilderbuchkinos Es werden exemplarische Bilderbuchkinos mit passenden Bucheinstiegen gezeigt und wie man Bilderbuchkino herstellen kann.
A 5
Seminar
Dr. Jens Hüttmann
Leiter des Arbeitsbereichs Schulische Bildungsarbeit, Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Die Schulbibliothek als Lern- und Forschungsort zum Thema „DDR“ Ideen zum Unterrichtsthema „DDR“ und Erfahrungen mit den Medien der Stiftung Aufarbeitung im Schulunterricht
A 6
Workshop/Seminar
Manuela Hantschel
Referentin für Kinder- und Jugendliteratur, Aachen
Vermittlung von Leseglück Jede Woche aufs Neue möchten Kinder animiert werden, die Bibliothek zu betreten, ein Buch in die Hand zu nehmen, es zu erkunden, es auszuleihen. Zu lesen!
Eine nachhaltige Begegnung mit einem wunderbaren Buch erschließt sich Kindern häufig erst mit Hilfe kleinerer Aktionen und individueller Zugänge. Der Workshop zeigt, wie Leseförderung in der Schulbibliothek praktisch umgesetzt werden kann und gibt mit aktuellen Kinder- und Jugendbüchern Impulse zur individuellen Leseförderung.
A7
Workshop
Martin Riemer Podcasts und Weblogs in der Schulbibliothek produzieren 1. Wie hat alles angefangen?
2. Was sind die technischen Voraussetzungen?
3. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gestalten selbst einen Podcast.
A 8
Seminar
Sabine Wolf
Dipl. Bibliothekarin
Schulbibliotheks-Basics Wie baue ich eine Bibliothek auf? Worauf muss ich achten? In diesem praxisorientierten Workshop erfahren Sie u.a.

  • was zum professionellen Schulbiblio­theksmanagement gehört
  • wie und warum Ort und Ausstattung erheblich zum Gelingen beitragen und
  • wie Marketing Ihrer Schulbibliothek helfen kann.
A 9
Seminar
Katrin Kloppe
Uhlenhorst-Grundschule,Treptow-Köpenick
Schulbibliothek/-mediothek: Von der Idee zum Medien- und Dienstleistungszentrum Sie haben viele gute Ideen für eine Schulbibliothek, aber bei der Umsetzung gibt es mehr Fragen als Antworten? Sie möchten nicht nurBücher ausleihen, sondern wirklich inhaltlich arbeiten?Dann erfahren Sie in diesem Workshop konkrete Hilfestellungen, die später in der Nachbereitung vor Ort weitergeführt werden könnte.
A 10
Diskussionsrunde
Offene Gruppe: Grundschule Auf mehrfachen Wunsch:Freier, moderierter Austausch unter den Teilnehmer/-innen

 


2. Schiene für Workshops und Seminare: 13.15 Uhr bis 14.45 Uhr

Nr. Referent/in Titel kurzewBeschreibungwderwVeranstaltung
B 1
Workshop/Seminar
Victor Wolter
Victor-Klemperer-Kolleg Marzahn-Hellersdorf
Unterricht in der Schulbibliothek 5 – 13: Parabeln In fast allen Unterrichtsfächern ist die Nutzung der Schulbibliothek möglich. Wie man sie für abwechslungsreiches und fachgerechtes Lernen einsetzen kann, wird an erprobten Beispielen gezeigt. Die vorgestellte Unterrichtsvariante ist in unterschiedlichen Fächern und vielen Klassenstufen einsetzbar.
B 2
Workshop/Seminar
Barbara Nicolai
John-F.-Kennedy-Schule
Unterricht und Leseförderung in der Grundschulbibliothek der bilingualenJohn-F.-Kennedy-Schule Die bilinguale John F. Kennedy Schule (JFKS) existiert in Berlin seit 50 Jahren und hat zwei voll funktionierende amerikanische Schulbibliotheken, eine für die Grundschule und eine für die Oberstufe mit insgesamt etwa 90 000 Bücher, Zeitschriften und Datenbanken. Zwei feste Mitarbeiterinnen sorgen für Leseveranstaltungen, Theater- und Poesieprojekte – und Unterricht in der Schulbibliothek. Die John F. Kennedy Schule Berlin hat die Schulbibliothek seit langem in den schulischen Alltag integriert – und keiner möchte darauf verzichten, weder die Schüler, die Lehrer, die Eltern noch der Schulleiter.
B 3
Workshop/Seminar
Sarah Wildeisen
M.A., Fachjournalistin für Kinder- und Jugendliteratur, arbeitete viele Jahre in der Jugendbuchabteilung einer großen Buchhandlung, studierte Kinder- und Jugendliteratur und Kunstgeschichte und fühlt jugendlichen Testlesern auf den Zahn.
Hey, was geht up? Jugendbuchtipps für weiterführende Schulen. Steam Punk, Dystopie, Urban Fantasy und Romantasy, viele erwachsene Leser machen um die jüngsten jugendliterarischen Highlights einen großen Bogen. Zu Unrecht, denn erstens finden sich hier die Leseverführer, die dem Leseknick im Teenageralter ein Schnippchen schlagen und zweitens lassen sich auch hier literarische Entdeckungen machen. Eine (Ver-)Führung in die labyrinthischen Welten aktueller Jugendliteratur.
B 4
Workshop/Seminar
Frau Bruhns und
Frau Siepmann
Lenauschule (GrSch), Berlin
Sprache anregen mit Bilderbuchkinos Es werden exemplarische Bilderbuchkinos mit passenden Bucheinstiegen gezeigt und wie man Bilderbuchkino herstellen kann.
B 5
Seminar
Dr. Jens HüttmannLeiter des Arbeitsbereichs Schulische Bildungsarbeit, Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Die Schulbibliothek als Lern- und Forschungsort zum Thema „DDR“ Ideen zum Unterrichtsthema „DDR“ und Erfahrungen mit den Medien der Stiftung Aufarbeitung im Schulunterricht
B 6
Workshop/Seminar
Manuela Hantschel
Referentin für Kinder- und Jugendliteratur, Aachen
Vermittlung von Leseglück Jede Woche aufs Neue möchten Kinder animiert werden, die Bibliothek zu betreten, ein Buch in die Hand zu nehmen, es zu erkunden, es auszuleihen. Zu lesen! Eine nachhaltige Begegnung mit einem wunderbaren Buch erschließt sich Kindern häufig erst mit Hilfe kleinerer Aktionen und individueller Zugänge.Der Workshop zeigt, wie Leseförderung in der Schulbibliothek praktisch umgesetzt werden kann und gibt mit aktuellen Kinder- und Jugendbüchern Impulse zur individuellen Leseförderung.
B 7
Workshop/Seminar
Sven Radant
ElternbeiratsvorsitzenderMarie-Curie-Gymnasium, Hohen-Neuendorf
Gute Erfahrungen mit dem Bundesfreiwilligendienst für eine Schulbibliothek Personal in die Schulbibliotheken zu bekommen, ist eines der schwierigsten Probleme, wenn es um Schulbibliotheken in Berlin und Brandenburg geht. Sven Radant zeigt, wie man den Bundesfreiwilligendienst nutzen kann, um für 12 – 24 Monate Unterstützung in der Schulbibliothek zu bekommen. Die Schulbibliothek des Marie-Curie-Gymnasium in Hohen Neuendorf hat es jedenfalls geschafft …
B 8
Seminar
Sabine Wolf
Dipl. Bibliothekarin
Schulbibliotheks-Basics Wie baue ich eine Schulbibliothek/-mediathek auf? Worauf muss ich achten? In diesem praxisorientierten Workshop erfahren Sie u.a.

  • was zum professionellen Schulbiblio­theksmanagement gehört
  • wie und warum Ort und Ausstattung erheblich zum Gelingen beitragen und
  • wie Marketing Ihrer Schulbibliothek helfen kann.
B 9
Seminar
Christiane Bornett und Katrin Seewald
Lernort CityBibliothek, Berlin
Kinder werden wortstark Innovative Programme zur Sprach- und Leseförderung der Stadtbibliotheken Friedrichshain-Kreuzberg und Mitte
B 10
Seminar
Dr. Charlota Hardtke-Flodell
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Überlegungen zur Schaffung zentraler Dienstleistungen für Berliner Schulbibliotheken Gibt es Chancen für eine Berliner schulbibliothekarische Arbeitsstelle?Welche Dienste muss sie erbringen?
B 11
Diskussionsrunde
Offene Gruppe: Sekundarstufe Auf mehrfachen Wunsch:
Freier, moderierter Austausch unter den Teilnehmer/-innen

 

In den Tabellen sind drei Veranstaltungsarten angeben: Seminare, Workshop/Seminar und Diskussionsrunden.

Seminare

Seminare haben Vortragscharakter. Natürlich können am Ende Fragen gestellt werden.

Workshop/Seminar

Diese Veranstaltung enthält meist einen einführenden Vortrag, möchte anschließend jedoch erreichen, dass die TeilnehmerInnen gemeinsam etwas erarbeiten und somit selbst tätig werden.

Diskussionsrunden

Diese neue Form wurde aufgrund von Rückmeldungen vom letzten Schulbibliothekstag ins Programm aufgenommen. Dort entstand der Wunsch, mehr Möglichkeiten zur Kommunikation zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu haben. Hier können also beliebige Themen diskutiert werden. Eine Moderatorin begleitet die Veranstaltung.

Der 4. Berlin-Brandenburger Schulbibliothekstag 2012 wird organisiert von der Arbeitsgemeinschaft Schulbibliotheken in Berlin und Brandenburg (AGSBB) und dem Marie-Curie-Gymnasium in Hohen Neuendorf. Unterstützt wird die Veranstaltung vom Berliner Büchertisch und dem Nachbarschafts- und Selbsthilfe Zentrum (NUSZ) in der ufafabrik e.V.

                   


Am Marie-Curie-Gymnasium in Hohen Neuendorf wurde zur Vorbereitung des 4. Schulbibliothekstag die Projektwoche der Schule genutzt. Einige Schülerinnen und Schüler haben jeden Schritt genau durchdacht. Eine Präsentation zeigt die Ergebnisse – mit Fotos, Etagenplänen und der Speisekarte.

 

2. Jahrestag der Gründung der AGSBB

Schreiben Sie einen Geburtstagskommentar, wenn Sie mögen …

Einladung in die Amerika-Gedenkbibliothek

Endlich ist es soweit: Am 21.5.2012, um 17:00h, findet die 10. AGSBB-Veranstal­tung in der Ame­rika-Gedenkbibliothek statt!

Die Veranstaltung hat zwei Schwerpunkte: Zunächst zeigt uns Herr Scheffler, Leiter des Halle­schen Kometen, die größte Kinder- und Jugendbibliothek Deutschlands. Die im Juni 2011 renovierte, neu eingerichtete KiJuBi bietet neben 125.000 Medien zahlreiche weitere Angebote, u.a. eine Co­mic-Lounge, ein Lernzentrum und ein Jugendinformationszentrum – eine gute Gelegenheit, sich über dieses einmalige Angebot zu informieren.

Im Anschluss führt Frau Schmitt, Bi­bliothekarin an der AGB, unter dem Motto “Alles zu ei­nem Thema an einer Stelle” durch eine Veranstaltung, bei der die Sensibilisierung für die Schlag­wortvergabe im Mittelpunkt steht.

In Zeiten des OPAC ist die Aufstellung der Bücher zweitrangig geworden, wichtig ist vor al­lem, dass sie im OPAC gefunden werden können. Damit dies gelingt, ist eine sinnvolle Vergabe von Schlagworten notwendig. Auf dem Weg dorthin unterstützt uns Frau Schmitt und zeigt uns Tricks und Hilfsmittel bei der Schlagwortvergabe. Die Veranstal­tung berück­sichtigt alle Wissensgebiete und alle Schulformen und ist offen für Fragen und Beispiele der Teilneh­merInnen.

Die Veranstaltung am Montag, 21.5.2012 beginnt um 17:00h, Treffpunkt ist der Haupteingang der Ame­rika-Gedenkbibliothek.

Anmelden können Sie sich bis zum 15. Mai hier.

Amerika-Gedenkbibliothek
Blücherplatz 1
D-10961 Berlin – Kreuzberg

http://www.zlb.de/

Zusammenarbeit mit einer Buchhandlung. Nicht nur zum Welttag des Buches

Anka Rahn von der Bibliothek der Karl-Sellheim-Schule in Eberswalde berichtet:

Bücher sind oft die besten Freunde. Aber sie sollten nicht die einzigen in unserem Leben sein.
(Marie von Ebner-Eschenbach, *13. September 1830, † 12.März 1916)

Die mittleren Grundschulklassen der Karl-Sellheim-Schule Eberswalde haben allen Grund zur Freude. Es gibt jedes Jahr ein Lese-Geschenk aus der Eberswalder Gutenberg-Buchhandlung. Das Büchlein „Ich schenk dir eine Geschichte“ ist bei den Kindern sehr beliebt.  Zuvor starten sie zu einer kleinen exklusiven Erkundungs- und Entdeckungstour durch das Buchgeschäft.

Eine weitere traditionell stattfindende Aktion erfreut unsere  Schulanfänger, die „Lesetüte“. Die Tüten werden von den „Großen“ der künftigen 2. Klasse bemalt und von der Buchhandlung und der Schulleitung gefüllt.

Ein besonders großes Geschenk erhielten wir für kürzlich für unsere Schulbibliothek. Die Gutenberg-Buchhandlung hat uns drei Kisten mit so genannten Leseexemplaren spendiert. Das Auspacken war wie Weihnachten! Auf dem Weg unters Dach zu den Bibliotheksräumen machten die Kisten Zwischenstation in meinem Klassenraum. Auf der Suche nach fleißigen Trägern  stellte ich die Kisten meinen Achtklässlern auf die Tische. „Was haben Sie denn da drin?“ – „Eine Buchspende!“ Eine neugierige Frage, eine Aktion und die Kisten wurden regelrecht geplündert. „Kann ich das lesen?“ Aber ja, eine Extra-Verleih-Liste musste her.  Das verhinderte natürlich die sofortige Aufnahme in den offiziellen Bibliotheksbestand, aber ich werde doch meine lesehungrigen Schüler nicht ausbremsen! Die Kartons waren anschließend nicht mehr so schwer, als sie dann unters Dach gebracht wurden.

Diese Art der Zusammenarbeit zwischen einer Buchhandlung und einer Schule bringt für beide Partner Vorteile.  Ohne Frage hat die Buchhandlung mit diesen Aktionen aktiv positive Werbung um die Gunst der jungen Leser und ihren Eltern betrieben. Das ist ein geschäftliches Konzept, das vor allem auf lange Sicht aufgeht. Die Schule mit schmalem Etat kann sich über lesefördernde Materialien freuen. – Gern werden wir die Zusammenarbeit fortführen.

Ein weiterer Bericht aus Eberswalde über Vorleseaktionen folgt.

Vorlesetradition. Nicht nur zum Welttag des Buches

(Forts. d. Berichts von Fr. Rahn)

Zwei Mal im Jahr werden die Schulbibliothekarinnen und die Kolleginnen des Fachbereiches Deutsch um Rat gebeten: „Kannst du mir was zum Vorlesen empfehlen?“ Zwei Mal  im Jahr, am Welttag des Buches im April und am bundesweiten Vorlesetag im November, wird in der ersten Schulstunde in der ganzen Schule vorgelesen. Die ganze Schule bedeutet in unserem Fall, von der 1. bis zur 10. Klasse lesen Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, Eltern und Gästen vor.
In der Grundschule gibt es einen Foyer-Aushang, an dem Miniplakate für Buch und Vorleser werben. Ein begrenztes Angebot an Eintrittskarten, die die Kinder hier abziehen können, sichert eine ruhige Atmosphäre fürs Zuhören und für anschließende Gesprächsrunden. Wegen der Rückmeldung hängt eine Liste aus, in die sich die Kartenbesitzer eintragen müssen. Diese Organisationsform hat sich seit Jahren bewährt und findet bei Kindern und Erwachsenen großen Anklang.


In der Oberschule läuft es organisatorisch wesentlich einfacher. Ob Biologie- oder Mathematiklehrer – alle sollen in der ersten Unterrichtstunde vor der Klasse lesen, bei der sie gerade Unterricht haben. Da taten sich in den Anfangsjahren ungeahnte Probleme auf: Diskussionen um Stoff, den man nun nicht vermitteln könne, um deutlich signalisierte Leseabneigung oder Hilflosigkeit gegenüber der Auswahl des Lesestoffs. Doch inzwischen lassen sich alle Kollegen darauf ein, denn es gibt für sie persönlich Lektüreempfehlungen, mitgebrachte Hörspiel-CDs entlasten die Stimme oder die Schülerinnen und Schüler lesen selbst vor.
Optisch sehr ansprechende Möglichkeiten bieten Internetpräsenzen. Durch die Whiteboards in jedem Unterrichtsraum ist das bei uns kein Problem. Inzwischen gibt es Buchtrailer, Internetseiten zu einem Buch oder wundervoll vorgelesene Varianten auf youtube. Das macht Freude! Das ist die Stelle, an der ich sage: Als Kunstlehrer brauche ich nicht nur mein „Kopfkino“, sondern auch Bilder vor Augen. Aber das geht auch vielen Kindern und Jugendlichen so. Schade, dass es für ältere Leser so wenig illustrierte Bücher gibt!

Hier nun ein paar beispielhafte „Guck-Empfehlungen“ für Neugierige, die eine wunderbare Vorlese- Atmosphäre schaffen können:

Buchtrailer:  Boris Pfeiffer „Unsichtbar und trotzdem da!”

Internetseite: Chris Priestley  „Onkel Montagues Schauergeschichte“ 

youtube-Vorleser:  „Ein Teufel namens Fidibus“:

 

Einen wichtigen Beitrag zum Vorlesen  leistet seit 2010 unsere Schulbibliothek. Die BibliotheksAG gibt Lektüreempfehlungen, vermittelt und gestaltet Lesungen. Unsere ehrenamtlich tätige Leiterin Stefanie Steindorf liest regelmäßig in unseren Räumen Kindergarten-Gruppen vor.
Am diesjährigen Welttag des Buches, am 23. April 2012, erwarten wir Vorlesebeiträge der Extraklasse! Die Schriftstellerin Barbara Bollwahn („Der Klassenfeind + ich“) gestaltet ein vom Landkreis gefördertes Projekt mit Achtklässlern.
DAS Ereignis für unsere Schulbibliothek ist, dass diese einen Namen bekommt! Sie nennt sich nach dem bekannten Kinder- und Jugendbuchautor “Boris-Pfeiffer-Schulbibliothek”. Der wird an diesem Tag an der Schule zwei Lesungen gestalten: “Die drei??? Kids – In letzter Sekunde” für die 3./4. Klasse und  für die 5./6. Klasse “Unsichtbar und trotzdem da! – Diebe in der Nacht”. Die Veranstaltung wird gefördert durch den Friedrich-Bödecker-Kreis im Land Brandenburg e.V. Wir freuen uns sehr auf dieses Ereignis.

 

Ich bin Frau Rahn sehr dankbar, dass sie die Bitte an alle AG-Mitglieder aufgreift und von ihrer Arbeit berichtet. Jetzt ist doch sicher das Eis gebrochen und andere folgen dem Beispiel; GS