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Einladung zur Mitgliederversammlung der AGSBB

Ort: Bibliothek am Luisenbad, Travemünder Str. 2, 13357 Berlin
Zeit: Freitag, 17. März 2017, 16:30 Uhr

Liebe Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Schulbibliotheken Berlin-Brandenburg,

wir möchten Sie herzlich zu unserer Mitgliederversammlung am 17. März 2017 in der Bibliothek am Luisenbad einladen. Wir bitten um Rückmeldung bis zum 12.3.2017 per Mail an  vorstand@agsbb.de , wenn Sie teilnehmen können. Der offizielle Teil beginnt um 16:30. Gerne können Sie aber ab 16:00 Uhr in Ruhe ankommen und eine Tasse Kaffee oder Tee genießen. In der AGSBB ist viel in Bewegung. Damit wir noch mehr für Schulbibliotheken erreichen können und unser Anliegen, die Schulbibliothek als den zentralen Ort für Medien, Lernen und Lesen in der Schule zu etablieren, noch weiter vorantreiben können, bitten wir Sie um Ihre Unterstützung: Können Sie sich vorstellen, uns als Beisitzer im erweiterten Vorstand oder ohne zusätzliches Amt zu unterstützen? Dann schreiben Sie uns gerne im Vorfeld!

Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Was macht die AG eigentlich? – Tätigkeitsbericht des Vorstandes
  3. Wo ist mein Geld? – Kassenbericht
  4. Weiter so – oder nicht? – Aussprache und Entlastung des Vorstandes
  5. Gemeinsam in den Berliner Koalitionsvertrag – ausgewählte Erfolge des letzten Jahres
  6. Wer ist der erweiterte Vorstand – und wenn ja, wie viele? – Nachwahlen und Verabschiedung von Mitgliedern des erweiterten Vorstandes

Im Anschluss an die Versammlung wollen wir auf unsere gemeinsamen Erfolge im anliegenden Restaurant „Goldfisch und Kater“ anstoßen und in die Zukunft schauen.

Bitte teilen Sie uns in Ihrer Anmeldung für die Mitgliederversammlung mit, ob wir Sie hierfür mit einplanen dürfen. Es wird ein Tisch reserviert.

Wir freuen uns auf Sie!

Tag der Bibliotheken Berlin Brandenburg am 11. März 2017

Bibliothek der BTU Cottbus-Senftenberg

Bibliothek der BTU Cottbus-Senftenberg

Die bibliothekarischen Fachverbände Berlins und Brandenburgs veranstalten alle zwei Jahre gemeinsam den Tag der Bibliotheken – diesmal am 11. März 2017 in Cottbus. Hier treffen sich Fachleute aus der Bibliotheks- und Informationswelt zum Erfahrungsaustausch und zu Diskussionen über aktuelle Themen. Die AGSBB e.V. ist in diesem Jahr mit einem Beitrag dabei und wird mit den Interessierten über die Zusammenarbeit von Schule und Bibliothek ins Gespräch kommen. Außerdem gibt es interessante Vorträge über neue Lernräume, Bibliothekspädagogik, barrierefreies Lesen und vieles mehr. Seien Sie dabei und unterstützen Sie unsere kleine Delegation.

Informationen zum Programm und zur kostenfreien Anmeldung finden Sie hier.

 

Kann eine Erzieherin Schulbibliothekarin sein?

Elke Lydike und Nicole Saffie aus Chile bei der Besichtigung der Schulbibliothek, Februar 2015

Könnten SchulbibliothekarInnen über eine Erzieherausbildung in der Schulbibliothek arbeiten? Welche Vorteile hat das für die Arbeit? Elke Lydike von der Freien Montessori Schule Köpenick ist diesen Schritt gegangen und hat mit einer halben Stelle an ihrer Privatschule die 3-jährige Erzieherausbildung bei der Fachschule von tjfbg absolviert und berichtet von ihren heutigen Erfahrungen im Schulalltag. Herzlichen Dank für den schönen Bericht.

Brauchen SchulbibliothekarInnen in der Schulbibliothek eine pädagogischer Ausbildung?

Auf diese Frage möchte Simone Frübing, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft  Schulbibliotheken Berlin/ Brandenburg e.V., von mir seit ein paar Jahren eine Antwort.
Warum von mir? Ich arbeite seit ca. acht Jahren in der Schulbibliothek der Freien Montessori Schule Berlin und habe 2015 die berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin abgeschlossen.

Als Schulbibliothekarin arbeite ich mit Kindern im Altern von 3 bis 16 Jahren.  Ich bin dafür verantwortlich, dass die Bibliothek  ein kulturelles Zentrum der Schule ist, wie G. Schlamp in seinem Buch „Die Schulbibliothek im Zentrum“ fordert. Hier finden die Kinder Ruhe und eine vorbereitete Umgebung, um mit Büchern vertraut zu werden und um literarische Erfahrungen abseits der Klassenlektüre zu sammeln. Hier findet ästhetische Bildung statt,  hier verfügen die Kinder über einen Fundus an verschiedener Lektüre, die kaum eine elterliche Bibliothek zu bieten hat. Hier haben die Kinder die Möglichkeit zu recherchieren, an Vorträgen zu arbeiten, gemeinsam in Gruppen  Referate vorzubereiten.
Schon die Kinderhauskinder kommen in kleinen Gruppen einmal in der Woche zu mir in die Bibliothek. Nach einer kurzen Gesprächs- und Begrüßungsrunde erkunden wir gemeinsam im dialogischen Lesen ein Bilderbuch, hinterher kann gebastelt und gemalt werden. So findet ästhetische Bildung, Sprachbildung und literarische Bildung statt.
In der Arbeit mit Grundschulklassen steht neben Lese- und Literaturkreisen die Projektarbeit im Vordergrund. Aktuell leite ich ein Austauschprojekt mit einer Schule in Turku/Finnland. Hier geht es nicht nur um finnische Kinderliteratur, sondern auch um einen kulturellen Austausch der Schüler*innen untereinander per Post, Email und Film. Gemeinsame Sprache des Projektes ist Englisch. So findet fächerübergreifendes Lernen in Zusammenarbeit mit Fach- und Klassenpädagogen statt.
In der Oberschule liegt der Fokus auf Literaturvermittlung und gemeinsamen Literaturerfahrungen der Schüler*innen im Rahmen von Literaturkreisen.
Ebenso biete ich eine individuell Leseförderung für einzelne Schüler an.
Als Schulbibliothekarin organisiere ich Lesungen in der Schule und führe gemeinsam mit anderen Pädagogen  Schreibwerkstätten und Poetry-Slam-Workshops durch.
Unsere Bibliothek ist ein ganz lebendiger Ort. Schüler*innen beteiligen sich bei der Auswahl der Neuanschaffungen von Literatur für ihre Bibliothek. Sie leisten Praktikas in ihrer Schulbibliothek.

Ja,  wer in einer Schulbibliothek arbeitet, braucht neben dem bibliothekarischen Grundwissen und dem Wissen über Kinder-und Jugendliteratur eine pädagogische Ausbildung. Denn nur durch die pädagogische Ausbildung wird der/die Schulbibliothekar*in all diesen Aufgaben gerecht.
Die Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Erzieher*in ist eine sehr umfassende Ausbildung und deckt sehr viele Bereiche in der alltäglichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ab. Mir fällt es schwer zu benennen, welche Ausbildungsinhalte besonders relevant für die Arbeit in der Schulbibliothek sind. Eigentlich alle! Ob nun die Bindungstheorien von Bowlby und Ainsworth, das Wissen über die kindliche Entwicklung, die sprachliche Entwicklung, ästhetische Bildung, Projektarbeit, die Gestaltung von Elternarbeit, der Kinder-und Jugendschutz- all das brauche ich in meiner täglichen Arbeit. Ich kann gruppendynamische Prozesse erkennen und diese gestalten. Ich habe gelernt, Kinder zu beobachten und aufgrund dieser Beobachtungen pädagogische Angebote zu konzipieren und durchzuführen. Ich kann die Kompetenzen von Kindern erkennen und fördern. All dies gelingt mir in enger Zusammenarbeit mit den anderen Pädagogen der Schule.
Die Anforderungen an die Arbeit einer Schulbibliothekarin sind sehr vielseitig. Alle relevanten Ausbildungsinhalte im bibliothekarischen, literarischen und pädagogischen Bereich sollten Inhalt einer Ausbildung zum/zur Schulbibliothekar*in in Deutschland werden.

Elke Lydike, Schulbibliothekarin der Freien-Montessori-Schule Köpenick

Kleines Jubiläum

Kinderbibliothek Berlin-Rahnsdorf Januar 1997

Sommerfest der AGSBB e.V. im Juli 2015

Zwanzig Jahre bin ich jetzt mit dem Thema Schulbibliotheken beschäftigt und habe in dieser Zeit viel erlebt. Viele Male sind wir mit Bibliotheken umgezogen, haben größere und schönere Räumlichkeiten bekommen und haben uns für Leseförderung und den Erhalt von Schulbibliotheken eingesetzt. Dies passiert im Team und der enge Zusammenhalt unter den Kolleginnen der Kinderbibliotheken der Stadtbibliothek Köpenick hat geprägt. Die zumeist kleineren Einrichtungen mit einer 1/1-Besetzung und der Personalnotstand in den Einrichtungen führte damals dazu, dass man viel in anderen Einrichtungen vertreten musste, wenn Mitarbeiter erkrankt und im Urlaub waren. Große Hilfsbereitschaft führte zum Ausprobieren vieler Ideen, die im Facharbeitskreis weitergegeben wurden.

Und dann kam der VÖBB (Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins) und die Zusammenlegung der Berliner Bezirke in 12 neue… Treptow-Köpenick wurde zusammengelegt, so auch die beiden Stadtbibliotheken „vereinigt“. Völlig neue Arbeitsbedingungen entstanden. Die Vernetzung war ein Erfolg, auch wenn die 4 Schulbibliotheken bei der Stadtbibliothek nicht an den VÖBB gingen und im Bezirk auf der Strecke blieben. 2008 wechselte ich von der Stadtbibliothek Treptow-Köpenick ins Schulamt. Personal in der Stadtbibliothek wurde eingespart und nur so war eine Förderung und Begleitung der damals 22 Schulbibliotheken möglich. Wir kämpften um den Erhalt der Einrichtungen und am Ende entstand ein Netzwerk von Schulbibliotheken, die vom Schulamt unterstützt werden. Ab Februar 2005 gingen die letzten zwei Schulbibliotheken in Trägerschaft der Uhlenhorst-Grundschule und der Schule an den Püttbergen über. Die Schulbibliothekarische Arbeit wurde vor 12 Jahren am 1. Februar in der Stadtbibliothek eingerichtet und ich wurde die Koordinierende Bibliothekarin. Mein Arbeitsplatz wurde die Johannes-Bobrowski-Bibliothek in Friedrichshagen, wo ich heute wieder nach 8 Jahren Abwesenheit meinen Arbeitsplatz im Leseclub der Friedrichshagener Grundschule habe.

Als Koordinatorin für die SBA Treptow-Köpenick bin ich viel gereist und habe in Deutschland, Dänemark, Schweden und Polen über den Tellerrand geschaut. Mit den Kolleginnen im Frühjahr 2009 nach Aarhus/Dänemark und im Herbst 2010 zu Markus Fritz nach Südtirol, das waren die schönsten Momente, um zu einer Vision zu kommen! 2010 wurde am 17. April die Arbeitsgemeinschaft Schulbibliotheken Berlin-Brandenburg gegründet. Auf einmal gab es viel Unterstützung auch in der Region. Sabine Wolf und Günter Schlamp organisierten die ersten beiden Schulbibliothekstage, zu dem mich KollegInnen der Schulbibliotheken aus Treptow-Köpenick schon begleiteten.

2014 im Juni richteten wir an der Grünauer Gemeinschaftsschule den 5. Berlin-Brandenburger Schulbibliothekstag aus. Als Abschiedsgeschenk für den eh. Schulamtsleiter Dieter Usemann, ohne dessen Engagement die Entwicklung in Treptow-Köpenick nicht möglich gewesen wäre. Auch die Schulbibliothekswettbewerbe 2013 und 2015 habe ich mit einem AGSBB-Team organisiert. Sehr stolz waren wir, als 2013 beim Wettbewerb „Berliner Schulbibliothek des Jahres 2013“ das Archenhold-Gymnasium zu den Preisträgern gehörte. Monika Grosche hat hier Geschichte geschrieben und kann noch immer nicht finanziert werden, obwohl sie viel Akzeptanz und Anerkennung im Schulkollegium und bei den Schülern erfährt.

Am 10. Dezember 2013 wurde aus der AGSBB auf der Gründungsversammlung ein eingetragener Verein und zusammen mit Sabine Wolf ich auch die Stellvertretende Vorsitzende. Was der Vorstand unter Victor Wolter in der ersten Zeit an Lobbyarbeit geleistet hat, war auch faszinierend und passend zu unserer Vision. Ich danke an dieser Stelle allen für die vielen gemeinsamen inspirierenden und erfolgreichen Vorstandssitzungen.

2014/15 nahm ich an der Fortbildung Bibliotheksmanagement an der FU Berlin teil, die in Zusammenarbeit mit der FH Potsdam und der Humboldt-Uni organisiert wurde. Dieser Blick über den Tellerrand und die Anerkennung der Kollegen öffnete mir den Blick dafür, mich auf Bundesebene zu engagieren. Seit Herbst 2015 bin ich Mitglied der dbv-Kommission Bibliothek und Schule und habe so direkte Verbindung zur SBA Frankfurt/Main, zur Büchereizentrale Schleswig-Holstein, zur SBA Oberhausen und nach NRW zu Julia Rittel, die ich schon lange aus Erzählungen von Günter Schlamp kannte.

Die nächste Studienreise im März geht mit der Kommission ins deutschsprachige Belgien, wo ebenfalls Schulbibliotheksgeschichte geschrieben wurde.

Am Herzen liegt mir die Frankfurter Erklärung. Das Personalproblem in den Schulbibliotheken bleibt noch immer ungelöst und es ist traurig, wenn selbst Privatschulen jahrelang ihre Schulbibliothekarin nicht finanzieren. Von der letzten Reise nach Bonn ist hängen geblieben, dass das Aloisiuskolleg eine halbe Stelle der Bibliothekarin genehmigt hat, die für die Öffnungszeiten der Bibliothek die Hilfe von 30 ehrenamtlichen Eltern koordiniert. So schön die Unterstützung der Ehrenamtlichen ist,  so kann es nicht die Lösung sein.

Ich wünsche mir eine Finanzierung meiner Quereinsteiger, die seit vielen Jahren (8-12 Jahren!) die Schulbibliotheken aufgebaut haben und dringend eine Lösung brauchen. Die KollegInnen stehen kurz vor der Rente und wollen unbedingt, dass Ihre wertvolle Arbeit in den Schulen fortgeführt werden kann.

Die neue Stadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport in Treptow-Köpenick ist Cornelia Flader, die als Schulleiterin schon an der Heinrich-Seidel-Grundschule in Berlin-Mitte das Lese- und Literaturzentrum nutzen konnte und die AGSBB und meine Arbeit in Treptow-Köpenick viele Jahre unterstützt hat. Die 12. AGSBB-Veranstaltung fand damals an der Heinrich-Seidel-Grundschule statt. Die Hoffnung ist geblieben, gute Schulbibliotheken als Medienkompetenzzentren in den Schulen aufbauen zu können.

Der Film vom 5. Schulbibliothekstag ist ein Zeitdokument, das uns aufruft, „nicht zu vergessen“.

23. Schulbibliothektag in Hessen

Bereits zum 23. Schulbibliothekstag in Kronberg im Taunus in der Altkönigsschule wird am 11. März von 9-16 Uhr zu 40 Workshops eingeladen! Natürlich kann dann auch die Schulbibliothek im Zentrum der Schule besichtigt werden! Seit vielen Jahren schauen wir zur LAG Schulbibliotheken in Hessen e.V. Bereits seit 30 Jahren werden von der LAG Schulbibliotheken in Hessen e.V. Schulbibliothekstage organisiert. Der Blick lohnt sich und ich war auch zwei Mal zu Gast auf diesem größten Schulbibliotheksevent in Deutschland und kam begeistert und voller neuer Ideen nach Berlin zurück. Nicht zuletzt hat Günter Schlamp seine zahlreichen Erfahrungen in die Gründung der Arbeitsgemeinschaft Schulbibliotheken Berlin-Brandenburg einbringen können.

Leider ist der Termin 11. März ungünstig für die Region Berlin-Brandenburg, weil am 11. März auch in Cottbus der 6.Tag der Berlin-Brandenburger Bibliotheken stattfinden wird.

Wir wünschen dem Organisationsteam um Günther Bree und dem Ehrenvorsitzenden Günther Schlamp gutes Gelingen und einen inspirierenden unvergesslichen Tag für alle Mitwirkenden und Gäste.

Viel Erfolg und herzliche Grüße aus Berlin-Brandenburg von der Arbeitsgemeinschaft Schulbibliotheken.

Simone Frübing

Vorsitzende der AGSBB e.V.

Könnten Schulbibliotheken in guter Ausstattung helfen?

Über Facebook lese ich die Beiträge vom BEA (Bezirkselternausschuss) Marzahn-Hellersdorf mit und werde immer wieder auf Artikel mit schulpolitischen Themen aufmerksam. Die Morgenpost hat jetzt einen Artikel zu Schulabschlüssen in Berlin veröffentlicht. Den zusätzlichen Link dazu finden Sie hier vom rbb24.

Die AGSBB e.V. setzt sich für gute Lernorte mit Lesefreude und Lesespaß in den Schulbibliotheken ein. Oft scheitern wir an der nachhaltigen personellen Ausstattung in den Schulen, die die Schulbibliotheken noch nicht wie in anderen Ländern als Herzstück innerhalb der Schulen mitdenken können.

Die AGSBB wird auch 2017 wieder den „Berliner und Brandenburger Wettbewerb zur „Schulbibliothek des Jahres 2017“ ausschreiben. Machen wir sichtbar, was an vielen Schulen schon in Richtung Medienpädagogik passiert oder wo wir unsere Ziele sehen. Die Veröffentlichung der gemeinsamen Ausschreibung erfolgt in den nächsten Tagen.

Vorfreude auf Buchempfehlung

Gerade erschienen ist im Wochenschauverlag ein neues Buch zur Bibliothekspädagogik. Autorin ist Kathrin Reckling-Freitag, Mitarbeiterin der Büchereizentrale Schleswig-Holstein und Expertin für Schulbibliotheken in der dbv-Kommission Bibliothek und Schule.

Kathrin hat einen eigenen Block „Zwischenseiten„, den ich auch hier empfehlen möchte.

Das Buch kann hier auf der Seite „ZwischenSeiten angeschaut werden.